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Sie erhalten in Ihrem Produkt diese Meldung:

Wenn beim Versenden von E-Mails diese Meldung erscheint, kann dies verschiedene Ursachen haben. Diese Anleitung hilft Ihnen:
Lexware unterstützt Folgende Versandmethoden:
Hinweis: Lexware testet und unterstützt ausschließlich Outlook und Thunderbird. Andere E-Mail-Clients können zwar funktionieren, werden aber nicht offiziell von Lexware unterstützt.
Hinweise: Die SMTP-Schnittstelle ist der aktuelle Standard für den E-Mail-Versand. Sie bietet hohe Sicherheit und breite Kompatibilität.
Unterstützte Anbieter:
E-Mail-Adressen von Web.de, GMX, T-Online, Freenet.de sowie Microsoft-E-Mail-Adressen.
Nicht unterstützte Anbieter:
Google-Mail-Adressen (@gmail.com, @googlemail.com) können nicht für den SMTP-Versand genutzt werden.
OAuth2: Aktivieren Sie diese Option nur bei Microsoft-E-Mail-Adressen. Für andere Anbieter (z. B. GMX, Web.de) darf OAuth2 nicht aktiviert sein.
Für Domänen-E-Mail-Adressen gilt: Hier müssen Sie die Serverdaten (SMTP-Server, Port, Verschlüsselung) manuell hinterlegen. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Provider.






Prüfen Sie nach jeder Änderung, ob der Versand wieder funktioniert. Geben Sie diese Anleitung bei Bedarf an Ihre IT-verantwortliche Person, damit diese die Schritte durchführt.
Manchmal verhindert die Einstellung 'Ausgehende E-Mail Scannen (SMTP)' den E-Mailversand.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Zugangsdaten korrekt sind.
Benutzername und Passwort prüfen:
Hinweis: Fehler beim Kopieren von Passwörtern gibt es häufig. Prüfen Sie Ihre Eingaben daher besonders sorgfältig. Mit diesen Schritten stellen Sie die korrekte Eingabe Ihrer Zugangsdaten sicher.
Vollständigkeit der E-Mail-Adresse:
E-Mail-Adresse neu hinterlegen:
Hinweis: Eine Fehlermeldung kann auftreten, wenn in der Windows Registrierung ein anderes Mailprogramm als das aktuell genutzte hinterlegt ist.
Beispiel: Sie verwenden Outlook für Ihre E-Mails, aber in der Registrierung ist Thunderbird als Standard gesetzt.


Hinweis: Seit dem Lexware Update Juni 2025 ist die Kompatibilität zu Thunderbird 32-Bit nicht mehr gegeben.

Überprüfen Sie, ob bei den folgenden beiden Registry-Pfaden der Eintrag `Mapi=1` gesetzt wurde:

Sollten die MAPI-Einträge nicht vorhanden sein, erstellen Sie diese in beiden Registry-Pfaden:



Der Versand von Belegen ist mit den Windows-eigenen Mailkomponenten 'Mail' oder 'Outlook for Windows' nicht möglich.

Nutzen Sie in diesem Fall den Versand über 'SMTP'.
Die MAPI-Schnittstelle wird von Microsoft nicht mehr weiter entwickelt und gepflegt.
Hinweis: Lexware empfiehlt dringend den Wechsel zur Lexware SMTP-basierten E-Mail-Lösung.
Wichtig: Stellen Sie Tobit und andere Programme, die die MAPI-Schnittstelle verwenden, auf `SMTP` um, da Microsoft jederzeit die Schnittstelle einstellen kann. Führen Sie diese Umstellung zumindest mittelfristig durch. Ist eine sofortige Umstellung auf `SMTP` nicht möglich, aktivieren Sie als Übergangslösung kurzfristig die alte Mailschnittstelle temporär.


Wichtig: Langfristig ist die Umstellung auf das `SMTP`-Protokoll der richtige Weg für den E-Mail-Versand. Dies gewährleistet moderne Standards und die zuverlässige Funktion des Versands, unabhängig von veralteten Schnittstellen wie MAPI. Der Registry-Schlüssel bietet nur eine temporäre Lösung; Ihr Ziel sollte die vollständige Umstellung auf `SMTP` sein.