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Sie erhalten in Ihrem Produkt diese Meldung:

Wenn beim Versenden von E-Mails diese Meldung erscheint, kann dies verschiedene Ursachen haben. Diese Anleitung hilft Ihnen:
Prüfen Sie nach jeder Änderung, ob der Versand wieder funktioniert. Geben Sie diese Anleitung bei Bedarf an Ihre IT-verantwortliche Person, damit diese die Schritte durchführt.
Lexware unterstützt Folgende Versandmethoden:
EXTRAS - OPTIONEN - E-Mailversand die Option SMTP.EXTRAS – OPTIONEN – E-Mailversand die Option Standard (Outlook).EXTRAS – OPTIONEN – E-Mailversand die Option Kompatibilitätsmodus...
Hinweis: Lexware testet und unterstützt ausschließlich Outlook und Thunderbird. Andere E-Mail-Clients können zwar funktionieren, werden aber nicht offiziell von Lexware unterstützt.
Manchmal verhindert die Einstellung Ausgehende E-Mail Scannen (SMTP) den E-Mailversand.
Einstellungen - Antivirus - E-Mail-Schutz die Option Ausgehende Email scannen (SMTP).
Ausgehende E-Mails scannen (SMTP).EMails vor dem Senden prüfen und SSL-Verbindung prüfen.Stellen Sie sicher, dass Ihre Zugangsdaten korrekt sind.
Benutzername und Passwort prüfen:
Windows-Taste.Editor ein.Editor App aus.Kopieren und Einfügen in das Lexware-Programm ein.Hinweis: Fehler beim Kopieren von Passwörtern gibt es häufig. Prüfen Sie Ihre Eingaben daher besonders sorgfältig. Mit diesen Schritten stellen Sie die korrekte Eingabe Ihrer Zugangsdaten sicher.
Vollständigkeit der E-Mail-Adresse:
vorname.nachname@domain.de.hans-mustermann@mustermann.deE-Mail-Adresse neu hinterlegen:
Übernehmen - Beenden - Speichern.Hinweis: Eine Fehlermeldung kann auftreten, wenn in der Windows Registrierung ein anderes Mailprogramm als das aktuell genutzte hinterlegt ist.
Beispiel: Sie verwenden Outlook für Ihre E-Mails, aber in der Registrierung ist Thunderbird als Standard gesetzt.

Windows-Suche.regedit ein.Als Administrator ausführen. Computer\HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Clients\Mail.Mail.
Umbenennen.Mail_alt um.[ENTER]-Taste.Hinweis: Seit dem Lexware Update Juni 2025 ist die Kompatibilität zu Thunderbird 32-Bit nicht mehr gegeben.
Eine andere Anwendung versucht Nachrichten über Ihr Benutzerprofil zu senden. Sind Sie sicher, dass Sie die Nachrichten senden wollen?Eine Warnung anzeigen, wenn andere Anwendungen Nachrichten in meinem Namen senden wollen und klicken Sie auf OK.Faktura/Warenwirtschaft den Kompatibilitätsmodus über EXTRAS - Optionen - E-Mail-Versand.
Überprüfen Sie, ob bei den folgenden beiden Registry-Pfaden der Eintrag Mapi=1 gesetzt wurde:
Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem.Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows Messaging Subsystem.Mapi=1 muss bei beiden Pfaden vorhanden sein.
Sollten die MAPI-Einträge nicht vorhanden sein, erstellen Sie diese in beiden Registry-Pfaden:
Neu.
Zeichenfolge.Neuer Wert #1 wird blau hinterlegt angezeigt.
Neuer Wert #1 mit Mapi und drücken Sie die Eingabe-Taste.Mapi und geben Sie als Wert 1 ein.OK.Windows-Suche.Standard-App ein.Apps und Features, ob zwei Outlook-Einträge vorhanden sind.Apps und Features oder Installierte Apps durch.Faktura/Warenwirtschaft unter Extras - Optionen - E-Mail-Versand.Faktura/Warenwirtschaft unter `Extras - Optionen - E-Mail-Versand` den Eintrag Standard (Outlook).
Windows-Suche.Standard-App ein.Windows-Icon.Apps und Features aus.Outlook oder Microsoft 365.Ändern und führen Sie die Reparaturinstallation durch.Der Versand von Belegen ist mit den Windows-eigenen Mailkomponenten Mail oder Outlook for Windows nicht möglich.

Nutzen Sie in diesem Fall den Versand über SMTP.
Die MAPI-Schnittstelle wird von Microsoft nicht mehr weiter entwickelt und gepflegt.
Hinweis: Lexware empfiehlt dringend den Wechsel zur Lexware SMTP-basierten E-Mail-Lösung.
Wichtig: Stellen Sie Tobit und andere Programme, die die MAPI-Schnittstelle verwenden, auf SMTP um, da Microsoft jederzeit die Schnittstelle einstellen kann. Führen Sie diese Umstellung zumindest mittelfristig durch. Ist eine sofortige Umstellung auf SMTP nicht möglich, aktivieren Sie als Übergangslösung kurzfristig die alte Mailschnittstelle temporär.
Windows-Suche und geben Sie regedit ein.[ENTER]- Taste.Computer\HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Lexware\MailClient.Bearbeiten.Neu.DWORD-Wert (32-Bit).
FallbackOldMailComponent als Namen ein.[ENTER]-Taste.FallbackOldMailComponent.Wert eine 1 ein.
Wichtig: Langfristig ist die Umstellung auf das SMTP-Protokoll der richtige Weg für den E-Mail-Versand. Dies gewährleistet moderne Standards und die zuverlässige Funktion des Versands, unabhängig von veralteten Schnittstellen wie MAPI. Der Registry-Schlüssel bietet nur eine temporäre Lösung; Ihr Ziel sollte die vollständige Umstellung auf SMTP sein.
Hinweise: Die SMTP-Schnittstelle ist der aktuelle Standard für den E-Mail-Versand. Sie bietet hohe Sicherheit und breite Kompatibilität und ist nicht fehleranfällig, wie das Versenden über Outlook, Thunderbird oder anderen Dritttools.
SMTP erlaubt.POP/IMAP erlauben (z. B. bei GMX, Web.de).App-Passwort. Dieses erstellen Sie in den Einstellungen Ihres E-Mail-Providers.
Unterstützte Anbieter:
E-Mail-Adressen von Web.de, GMX, T-Online, Freenet.de sowie Microsoft-E-Mail-Adressen.
Nicht unterstützte Anbieter:
Google-Mail-Adressen (@gmail.com, @googlemail.com) können nicht für den SMTP-Versand genutzt werden.
OAuth2: Aktivieren Sie diese Option nur bei Microsoft-E-Mail-Adressen. Für andere Anbieter (z. B. GMX, Web.de) darf OAuth2 nicht aktiviert sein.
Für Domänen-E-Mail-Adressen gilt: Hier müssen Sie die Serverdaten (SMTP-Server, Port, Verschlüsselung) manuell hinterlegen. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Provider.
Hier ist die Anleitung - E-Mail-Versand via SMTP in Lexware einrichten.